Österreich Kartoffel


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On 23.06.2020
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Heimische Erdäpfel zu groß: Österreich muss Kartoffeln importieren

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Die wichtigste Entdeckung sind über Krankheitsresistenzgene, von denen jedes potenziell zur Bekämpfung wichtiger Krankheiten wie Goldnematoden oder Kartoffelfäule eingesetzt werden kann.

Diese Wildart ist in Bolivien und Argentinien zu finden. Die meisten können nur in den peruanischen Anden angebaut werden, weil sie aufgrund ihrer geologischen und klimatischen Ansprüche in anderen Weltgegenden nicht gedeihen.

Der Hauptunterschied der Andenkartoffel zu den in anderen Anbaugebieten kultivierten Sorten besteht darin, dass sie an andere Lichtverhältnisse Tag- und Nachtzyklus angepasst ist.

Von andinen Siedlungskulturen wurde die Kartoffel bereits vor schätzungsweise Jahren domestiziert.

Auf Quechua , der Sprache des Inkareiches , setzte sich der Name papa durch, der die vorinkanischen Bezeichnungen bei den von den Inka unterworfenen Völkern ersetzte und sich im Spanischen des gesamten südamerikanischen , karibischen und kanarischen Raums bis heute erhalten hat.

Wann, wie und durch wen die Kartoffel nach Europa kam, ist bis heute nicht genau geklärt. Geht man davon aus, dass mindestens fünf Jahre nötig waren, um so viele Kartoffeln zu erhalten, dass sie zum Exportartikel werden konnten, so fand die Einbürgerung der Pflanze auf den Kanaren spätestens statt.

Von Spanien aus gelangte die Kartoffel nach Italien und breitete sich dann langsam auf dem europäischen Festland aus.

Auf die britischen Inseln soll die Kartoffel ohne den Umweg über Spanien gelangt sein. Wer die Kartoffel dorthin gebracht hat, ist nicht geklärt.

Francis Drake war es jedenfalls nicht, wahrscheinlich auch nicht Walter Raleigh oder Thomas Harriot , Namen, die immer wieder in diesem Zusammenhang genannt werden.

Nach Europa wurde die Kartoffel vielfach wegen der schönen Blüte und des üppigen Laubes als reine Zierpflanze importiert und als seltene Pflanze in botanische Gärten aufgenommen.

Mitte des Jahrhunderts tauchte sie in den Niederlanden , in Italien und in Burgund auf. Vor Wendeburg und Zweidorf erfolgte derselbe noch im Jahre November begann im folgenden Jahr der Kartoffelanbau bei Braunlage im Harz.

Leider stellte sich der gewünschte Erfolg nicht ein und verweigerten die dortigen Bauern den weiteren Anbau. Immerhin erinnert im Wald Forstort Brandhai südlich von Braunlage das etwa zwei Meter hohe Kartoffeldenkmal, ein aufrecht stehender Stein mit Inschrifttafel, an diese Neuerung.

Im Einzelhandel werden heute neben den einheimischen Kartoffeln auch solche aus Sizilien , von den Kanarischen Inseln , aus Ägypten oder aus Südafrika angeboten.

Aus Gründen des Ertrags werden Kartoffeln im Alpenraum nur noch selten bis auf 2. Amflora wurde im März zum Anbau zugelassen, die Genehmigung wurde jedoch inzwischen wieder zurückgezogen.

Dieses Verfahren kommt ohne Gentechnik aus, so dass es sich um eine konventionelle Kartoffel handelt. Von besonderer Bedeutung sind Kartoffelsorten die gegen Krautfäule resistent sind.

Zunächst wurde die Kartoffel Fortuna entwickelt, die aber als transgene Pflanze fremde DNA enthält und sich somit nicht durchsetzen konnte.

In der Folge wurden Kartoffeln hergestellt, in die Resistenzgene aus Wildkartoffeln eingefügt wurden. Sie enthalten keine Fremdgene und werden als cisgene Kartoffeln bezeichnet.

Da sie nur Gene aus der Kartoffel enthalten, ist ein Auskreuzen von Transgenen auf andere Kartoffelpflanzen unmöglich. Somit ist die Koexistenz kein Problem.

Diese cisgenen Kartoffeln können Kartoffelsorten, in die durch konventionelle Züchtung Resistenzgene eingebracht werden, gleichgesetzt werden.

Dazu gehört zum Beispiel die Kartoffelsorte Bionica, die für den biologischen Landbau entwickelt wurde. Diese Einschränkung des Anbaus cisgener Kartoffeln ist zurzeit sehr umstritten.

Generation für den Anbau und Verzehr zugelassen worden. Zusätzlich enthält sie weniger Asparagin , so dass beim starken Erhitzen weniger giftiges Acrylamid entsteht.

Weltweit sind im August 47 unterschiedliche gentechnisch veränderte Kartoffeln zum Anbau und Verkauf zugelassen. Solanum tuberosum wird innerhalb der Gattung der Nachtschatten Solanum in die Sektion Petota eingeordnet.

Zu dieser Sektion gehören schätzungsweise Arten, von denen viele Wildarten sind ebenfalls knollentragend.

Die nächsten wilden Verwandten der kultivierten Kartoffel werden im Solanum brevicaule -Komplex zusammengefasst. Aufgrund phylogenetischer Untersuchungen konnte die Herkunft der südamerikanischen Landsorten und damit auch der kultivierten Kartoffel auf die südperuanische Art Solanum bukasovii aus dem Solanum brevicaule -Komplex zurückgeführt werden.

Die Ergebnisse dieser Untersuchung widerlegten damit die These, dass die kultivierten Kartoffeln mehrere Ursprünge besitzen. Die gesamte Anbaufläche betrug 17,6 Millionen Hektar.

Zum Vergleich: Im Jahr wurden in Österreich In Deutschland nahm die Anbaufläche bis stark ab. Laut FAO lag die Anbaufläche bei Die Erntemenge lag seit Jahren zwischen 10 und 11 Mio.

Deutschland ist zudem wichtigstes Importland für Frühkartoffeln, die überwiegend aus Frankreich , Italien und Ägypten kommen.

Unter guten Anbaubedingungen können von einem Hektar Ackerland in subtropischen Gebieten zwischen 25 und 35 Tonnen geerntet werden, im tropischen Klima erreichen die Ernten 15 bis 25 Tonnen je Hektar.

Kultivierte Kartoffeln werden in frühe 90 bis Tage , mittlere bis Tage und späte bis Tage Sorten unterteilt.

Zum erfolgreichen Anbau früher Kartoffelsorten ist ein Langtag von 15 bis 17 Stunden erforderlich, spätreifende Sorten erzielen sowohl unter Kurztags- als auch Langtagsbedingungen gute Ernten.

Siehe dazu Photoperiodismus. Um die Ausbreitung von Krankheiten und Schädlingen zu unterbinden, wird empfohlen, ein Feld nur alle drei Jahre mit Kartoffeln zu bestellen.

Der Anbau von Kartoffeln ist grundsätzlich problematisch im Hinblick auf die erhöhte Gefahr von Bodenerosion durch Wasser. Die Vorbereitung des Ackers auf den Anbau von Kartoffeln beginnt in der Regel mit einer wendenden Grundbodenbearbeitung durch Pflügen entweder im vorhergehenden Herbst, um vor allem bei schweren Böden den Effekt der Frostgare auszunutzen, oder im Frühjahr.

Der Boden sollte einen guten Luft-, Wasser- und Wärmeaustausch ermöglichen. Zudem sind Gebiete mit geringerer Luftfeuchtigkeit , z.

Die Kartoffeln werden in allen Systemen in Dämmen angebaut, was dem vorher erwähnten Anspruch an den Boden entgegenkommt.

Angestrebt werden zum Beispiel beim Anbau für Speisezwecke zwischen Im konventionellen Landbau ist die Unkrautbekämpfung durch Herbizide üblich, [39] im ökologischen Landbau hingegen werden mechanische oder thermische Verfahren eingesetzt.

Ziel der mechanischen Bekämpfung ist es, dass das keimende Unkraut aus dem Boden gelöst wird und dadurch in der Sonne verdorrt.

Am Ende der Vegetationszeit stirbt das Kraut ab. Für diese Abreifebehandlung gibt es verschiedene Methoden, welche vom Anbausystem abhängig sein können.

Dazu gehören das mechanische Zerstören der oberirdischen Pflanzenteile durch Abschlegeln oder der Einsatz von Herbiziden Sikkation.

Während der Anbau in entwickelten Ländern über die letzten zwei Jahrzehnte tendenziell abgenommen hat, war in Drittweltländern eine Zunahme zu beobachten, am deutlichsten in Asien.

Der Erddamm spielt dabei eine wichtige Rolle für die Qualität der Ernte. Er wärmt die Pflanze und schützt sie vor Austrocknung.

Gleichzeitig dient der Erddamm auch als Schutzschild gegen die Sonneneinstrahlung, damit sich die frischen Knollen nicht grün färben.

Je nach Witterung und Feuchtigkeit kann eine Kartoffelpflanze zwischen 5 — 20 Kartoffeln ansetzen. Die geschmackliche Vielfalt der Kartoffel variiert je nach Sorte — von mild, über nussig bis würzig.

Auch erdige Aromen sind vertreten. Welche Sorte für welches Rezept geeignet ist, hängt nicht nur vom Geschmack, sondern vor allem von der Kocheigenschaft ab.

Bauern dürfen mit Stand immer noch Kartoffeln weitervermehren ohne eine Gebühr zu zahlen, obwohl die Züchter viel Aufwand in die Entwicklung neuer Sorten gesteckt hatten.

Nach Ablauf dieses Sortenschutzes darf jeder mit der Sorte lizenzfrei weiterzüchten. Sowohl das Landwirte- als auch das Züchterprivileg könnten durch eine neue Gesetzgebung verändert werden.

Kauft der Bauer das Saatgut zu, zahlt er über 1. Bio-Bauern dürfen nur Saatgut einsetzen, das aus biologischer Landwirtschaft stammt, oder, wenn nicht verfügbar, auch konventionell produziertes Saatgut, das nicht chemisch-synthetisch gebeizt ist.

Etwa Hektar Kartoffelfelder gibt es in Österreich nur dafür, Kartoffeln zu vermehren und Saatgut zu erzeugen. Als Saatgut bezeichnen wir in diesem Fall jene Kartoffeln, die wieder ins Feld gelegt werden und dort neue Kartoffeln bilden.

Pro Hektar Vermehrungsfläche werden so etwa 20 Tonnen Kartoffeln erzeugt, aus denen im Jahr darauf viele weitere Kartoffel wachsen, die wir essen.

Würde im Saatgut eine Krankheit stecken, wäre die Ernte schwer gefährdet. Weiterlesen Daher muss das Saatgut möglichst frei von Virosen sein.

Blattläuse übertragen solche Krankheiten und werden daher wie in der konventionellen Landwirtschaft bekämpft.

Sie prüft vor allem, ob es gesund ist und gibt es dann für den Anbau frei. Was man zuhause ungern hat, versuchen einige Bauern künstlich zu erreichen.

Sie lagern Saatgut so, dass es schon vor dem Anbau austreibt. Vor allem bei Bio- und Frühkartoffeln ist diese Methode von Bedeutung.

Dazu sorgen die Bauern drei bis fünf Wochen für die optimale Keimtemperatur und teilweise für Beleuchtung. Die Kartoffeln entwickeln erste Triebe, die sie am Feld weiter ausbilden.

Der Vorteil des Vorkeimens ist, dass die Kartoffelpflanzen schon älter sind, wenn sie am Feld erstmals auf Schaderreger treffen. Zudem brauchen sie 8 bis 14 Tage kürzer bis zum Erntetermin.

Unterscheidung nach Verwendungszweck Kartoffelsorten unterscheiden sich nach Verwendungszweck, Stärkegehalt, Reifetermin, Schalen- und Fleischfarbe und Knollenform.

Sortenranking Folgende Sorten werden in Österreich in ihrer jeweiligen Kategorie am häufigsten angebaut. Speisekartoffel vorwiegend festkochend Tosca In Niederösterreich gezüchtet und zugelassen; Wird auf Hektar vermehrt.

Verarbeitungskartoffel bedeutendste Chips-Sorte Hermes In Niederösterreich gezüchtet und zugelassen; Wird auf Hektar vermehrt.

Vielfalt statt billiger Ware Im Lungau, auf über 1. Konservierung von Raritäten Alte Sorten zu erhalten ist gar nicht so einfach.

Züchtung und Vermehrung. Saatgut aus Österreich Bei den meisten Gemüsearten und bei vielen Ackerfrüchten hat sich längst das Saatgut internationaler Zuchtunternehmen durchgesetzt.

Saatgutvermehrung in Österreich Etwa Hektar Kartoffelfelder gibt es in Österreich nur dafür, Kartoffeln zu vermehren und Saatgut zu erzeugen.

Bei der Kartoffel ist das anders. Die bedeutendste Speisesorte kommt aus Niederösterreich. Sie wurde von der Niederösterreichischen Saatbaugenossenschaft entwickelt.

Zudem gibt es einige weitere heimische Sorten, die gar nicht selten angebaut werden. Österreich hat im Kartoffelanbau einen besonders hohen Bio-Anteil.

Die rund zehn Prozent Bio-Anteil bei unverarbeiteten Kartoffeln in den Einkaufswägen der Österreicher halten da nicht ganz mit.

Daher werden viele Bio-Kartoffeln im Ausland verzehrt. Ein Drittel der österreichischen Kartoffeln wird in einem niederösterreichischen Stärkewerk zu Kartoffelstärke und weiteren Produkten verarbeitet.

Das Werk in Gmünd an der tschechischen Grenze sorgt dafür, dass dies im Inland, ohne weite Transportwege möglich ist.

Der Stoff Acrylamid entsteht, wenn besonders kohlenhydrathaltige Lebensmittel wie Kartoffeln über Grad erhitzt werden. Auch im Kartoffelanbau kamen bis Neonicotinoide zum Einsatz.

Vor allem in Form der Saatgutbeizung. Das Echo auf das Verbot der drei neonicotinoiden Wirkstoffe im Freiland ist sehr geteilt.

Beim Thema Pflanzenschutz scheiden sich die Geister. Auch zu sehen etwa anhand des Drahtwurms bei der Kartoffel. Bio erhebt heute den Anspruch auch weiteren Konsumentenkreisen hochwertige Produkte zum Kauf anzubieten und hat den Sprung aus der Nische der kleinen Bio-Märkte in den Supermarkt und Discounter geschafft.

Drei bis vier Wochen bevor Kartoffeln geerntet werden, vernichten die Bauern den grünen Teil der Pflanzen. Konventionelle Bauern verwenden dafür ein spezielles Herbizid.

Bio-Bauern schlägern die Pflanzen mechanisch ab. Erst wenn sie abgestorben sind, werden die Schalen der Kartoffeln fest.

Den grünen Teil der Pflanzen bis zur Ernte stehen zu lassen, geht aber nicht. Bio-Bauern haben drei biologische Pflanzenschutzmittel zur Verfügung, um Kartoffeln gegen den Kartoffelkäfer zu schützen.

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1 Comments

  1. Kelkis

    Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach lassen Sie den Fehler zu. Ich biete es an, zu besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

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