Bekannte Indianerstämme


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Bekannte Indianerstämme

über Indianerstämme, die sich stark voneinander unterscheiden. Bekannte und Verwandte wiederzusehen und sich auszutauschen. Vor allem in Mittel- und Südamerika entwickelten sich bekannte Hochkulturen wie die Reiche der Inkas, Mayas oder Azteken. Solche Großreiche gab es im. Viele Indianerstämme Nordamerikas bestehen oder bestanden aus Unterstämme, so dass die Einheit der Stämme nur selten genau definiert werden kann.

Indianer in Nordamerika

Kennst du berühmte Indianer? Klassenbibliothek: Stellen Sie, ggf. gemeinsam mit Ihren Schülerinnen und. Schülern, eine kleine Klassenbibliothek rund um das​. Indianer Nordamerikas ist die übliche eurozentrische Sammelbezeichnung für die indigenen Völker des Kontinentes Nordamerika, die südlich der Eskimovölker​. Vor allem in Mittel- und Südamerika entwickelten sich bekannte Hochkulturen wie die Reiche der Inkas, Mayas oder Azteken. Solche Großreiche gab es im.

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Bekannte Indianerstämme Sprache und wurde der angesehenste Dolmetscher an der nördl. Die Petun wurden im Jahre von Con Men Irokesen vernichtend geschlagen. Der Herbst verging, und der Winter setzte bereits ein, doch immer noch war Carson auf Em Tipp Deutschland Italien Suche nach ihnen.
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Die indigenen Kulturen Südamerikas sind sehr vielfältig, unter anderem bedingt durch die enormen Unterschiede von Klima und Landschaft — und damit Lebenswirklichkeiten — in einem geographischen Gebiet, das sich von der Karibikküste bis Feuerland und vom Hochplateau der Anden bis zur Amazonasmündung erstreckt.

Im Gegensatz zu Nordamerika sind viele indigene Elemente in Lateinamerika heute noch prägend. Die Gemeinsamkeiten in der Geschichte der indigenen Bevölkerung Südamerikas bestehen vor allem in der Erfahrung der Unterwerfung und des kulturellen Identitätsverlustes im Rahmen des Kolonialismus durch die iberischen Nationen Spanien und Portugal und ihre Nachfolge-Nationen.

Neuere Forschungen behaupten, dass auch die in Textilien gewebten Tocapu -Muster schriftähnlich verwendet wurden. Bronze wurde seit etwa verarbeitet.

Berichte über die ursprünglichen Religionen Südamerikas finden sich vor allem in Berichten europäischer Missionare und Reisender. Jedoch bieten auch zahlreiche archäologische Fundstätten Einblick in die religiöse Geisteswelt der Bewohner.

Spottet Elk Kavallerieregiment der US-Armee eine schwere Niederlage zu. Dabei starben General George A.

Crazy Horse zwischen u. Er soll als Sohn eines Medizinmannes geboren worden sein und war schon mit 16 Jahren ein bedeutender Krieger im Kampf gegen andere Stämme.

Im August erlitt er aber eine empfindliche Niederlage mit Kriegern, bei einem Überfall auf eine Holzfällerkolonne. Deren Begleitschutz war erstmalig mit modernen Repetiergewehren ausgestattet.

Bereits im Kindesalter nahm das Leben von Malinche eine tragische Wende. Ihr Vater starb, ihre Mutter heiratete wieder und brachte einen Sohn zur Welt.

Um ihrem Sohn statt der erstgeborenen Malinche das Anrecht auf das Erbe der Familie zu sichern, verkaufte die Mutter ihre Tochter an Sklavenhändler der Maya aus dem weiter östlich gelegenen Xicalango.

In ihrer Heimat verbreitete die Mutter das Gerücht, ihre Tochter sei gestorben. Später wurde Malinche weiter nach Tabasco verkauft oder verschleppt.

Als Repartimiento bezeichnete man die Zuteilung von Indios an Eroberer. Dies war mit dem Auftrag verbunden, Missionierung und Akkulturation der Eingeborenen zu gewährleisten sowie militärische Bereitschaft zu zeigen.

Dafür erhielten die Eroberer das Privileg, die von den Indios geschuldeten Tribute und Arbeitsleistungen Zwangsarbeit auf den Landgütern und in den Bergwerken für sich zu nutzen.

Aus der Ehe gingen keine Kinder hervor. Am Davon waren rund Matronen und mehr als Soldaten. Zur Ausrüstung gehörten zehn Kanonen und 16 Pferde.

Aguilar war acht Jahre zuvor an der Küste dieser Insel gestrandet, hatte bei den Maya als Sklave gelebt und in dieser Zeit ihre Sprache gelernt.

Dann fuhr er in den Fluss Tabasco und wollte nahe der indianischen Stadt Tabasco an Land gehen, um Trinkwasser zu beschaffen.

Weil die dortigen Maya-Indianer die Landung der Spanier nicht zulassen wollten, griffen sie an. März goldene Schmuckstücke, Truthühner und 20 Sklavinnen, unter denen sich Malinche befand.

Man taufte die Indianerinnen und gab ihnen spanische Namen. Nach der Taufe verteilte man die Sklavinnen an spanische Offiziere.

Doch die prachtvollen Goldgeschenke steigerten die Habgier der Spanier. Denn Malinche ermöglichte die Kommunikation mit den Azteken und ihren Vasallen.

Dank ihrer Intelligenz lernte Malinche schnell selbst Spanisch und die Dienste von Aguilar wurden überflüssig. Dem spanischen König Karl I. Juni als Karl V.

Damit nahm er sich und seinen Männern bewusst die Möglichkeit zur Rückkehr und setzte alles auf eine Karte. Bei einem Scheitern hätte man ihn auf Kuba abgeurteilt oder als Verräter in Ketten nach Spanien gebracht.

Die meisten dieser zurückgelassenen Männer waren für den Marsch zu alt, krank oder bei den ersten Kämpfen in Tabasco verletzt worden und noch nicht wieder genesen.

Dort gab es kein klar umrissenes Staatsgebiet, keine einheitliche Sprache, wenngleich Nahuatl fast überall verstanden wurde, keine einheitliche Verwaltung, kein einheitliches Rechtssystem und kein stehendes Heer.

Der Vielvölkerstaat wurde nur durch die enorme militärische Macht der Azteken zusammengehalten. Weil das aztekische Heer nur für Kriegszüge aufgestellt wurde, existierte keine militärische Sicherung des Reiches.

Letztere wurden von den Azteken versklavt oder auf Altären den Göttern geopfert. Wenn Tributforderungen nicht erfüllt wurden, löste dies einen weiteren Kriegszug aus.

Durch jeden Sieg der Azteken wuchs die Zahl ihrer Feinde noch mehr. Deswegen baten sie ihn um seine militärische Unterstützung gegen die Azteken.

Cortes sagte den Totonaken zu, sie vor den Azteken zu schützen. Zudem drängte er die Totonaken, ihr erzwungenes Bündnis mit den Azteken zu beenden.

Diese sollten Nachrichten von ihm an Moctezuma II. Die Tlaxcalteken hatten sich viele Jahre den Azteken in zahlreichen Schlachten widersetzt und keinen Tribut entrichtet.

Seine Artillerie umfasste 6 Geschütze, 10 bronzene Feldschlangen, 4 Falconieren und etliche Bombarden. Vor allem zu Beginn des Feldzuges war Malinche bei jeder Schlacht der Spanier mit den Indios dabei und schwebte dabei oft in Todesgefahr.

Die mutige Indianerin sah bei den Scharmützeln nicht nur tatenlos zu. Weil die Totonaken damals Unterworfene und zwangsweise Verbündete der Azteken waren, zogen die Tlaxcalteken den Schluss, auch die Spanier seien mit den Azteken im Bunde.

Die Tlaxcalteken nahmen die totonakischen Unterhändler gefangen. Malinche richtete die Spanier in der Schlacht wieder auf, sobald diese ihre Siegeszuversicht verloren.

Die Spanier baten die Tlaxcalteken mehrfach um Frieden. Einerseits setzten ihnen die Tlaxcalteken bei den Kämpfen sehr zu, andererseits strebten sie mit ihnen ein Bündnis gegen die Azteken an.

Endlich erklärten sich die Kaziken von Tlaxcala bereit, spanische Gesandte zu empfangen. Er sträubte sich sogar, der Anweisung seines Vaters zu folgen, und zog sich mit einer Gruppe von Kriegern zurück, um einen erneuten Angriff auf die Spanier vorzubereiten.

Bei der Befragung wurden die Träger durch die dolmetschende Malinche enttarnt und gestanden ihren Auftrag. Diesem blieb nun nichts anderes mehr übrig, als sich vorerst den Anweisungen seines Vaters zu fügen.

Mit 2. Wollte er mit einem Präventivschlag gegen Cholua die Azteken einschüchtern? Wiegelten die Tlaxcalteken die Spanier gegen die Choluteken, die ihren alten Feinde waren, auf?

Oder wollten die Choluteken die Spanier in einem Hinterhalt töten? Mit eigenen Augen gesehen hat diese gewaltige indianische Armee aber niemand.

Und die Tlaxcalteken plünderten die reiche Stadt. Der Aztekenherrscher Moctezuma II. Fünf Dammwege verbanden diese riesige Stadt mit dem Festland.

Sie bereisten und erkundeten in Begleitung von hohen Würdenträgern das Land der Azteken. In einem Raum mit blutverkrusteten Wänden entdeckten die Spanier drei menschliche Herzen, die gerade in einem Kohlebecken verbrannt wurden.

Die christlichen Spanier fühlten sich hierdurch in ihrem religiösen Empfinden zutiefst beleidigt. Für sie war die Religion der Azteken eine Gotteslästerung.

Dies löste einen heftigen Streit aus. Als die Spanier in dem ihnen zugewiesenen Palast eine kleine Kirche einrichteten, entdeckten sie hinter einer Mauer die Schatzkammer des verstorbenen Herrschers Axayacatl.

Zunehmende Spannungen mit den Azteken machten den Spaniern bewusst, wie angreifbar sie letztlich waren. Dabei waren sechs Männer getötet und Escalante schwer verwundet worden.

Escalante starb drei Tage nach dem Angriff. Der Soldat Arguello war lebend in die Gefangenschaft der Azteken geraten. Nun wurde den Spaniern klar, dass sie sich in der aztekischen Hauptstadt in Lebensgefahr befanden.

November den Aztekenherrscher zur Rede und die Spanier forderten ihn unter Drohungen auf, sie in ihr Quartier zu begleiten. Dort angekommen, eröffneten sie Moctezuma, er sei von nun an ihr Gefangener.

Danach wurden sie verurteilt und öffentlich verbrannt. Schnell verbreitete sich die Nachricht über den Tod der aztekischen Hauptleute im Land.

Damit wurde das Ansehen der Spanier bei den mit ihnen verbündeten Totonaken in Cempoala wieder hergestellt. In der Folgezeit durchsuchten Spanier die Provinzen des Aztekenreiches nach Reichtümern und ersetzten missliebige indianische Beamte.

Mai mit den restlichen Mann dem Feind entgegen. Danach kehrte er mit einer Streitmacht von mehr als 1. Seine Kindheitserfahrungen in Kalifornien, wo er als Indianer verhöhnt wurde, prägten sein Leben.

Zusammen mit Geronimo führte er den Widerstand gegen die Regierung an, die die Indianer zwingen wollte, in San Carlos zu leben. Da man die Seminolen nicht bezwingen konnte, wurde Osceola am Trat für eine Konföderation mit den Ojibwa und Potawatomi ein.

Im gleichen Jahr gelang es ihm, ein engl. Heer unter dem Befehl des Generals E. Braddock vernichtend zu schlagen.

In Cahokia bei St. Louis wurde Pontiac durch einen von einem engl. Händler betrunken gemachten indianischen Krieger hinterrücks ermordet.

Pontiacs Anhänger vernichteten daraufhin den Stamm des Mörders. Kriegshäuptling der Arapaho. Zu den Insignien des Kriegers gehörten eine Kriegsfederhaube, ein Brustschmuck aus Röhrenknochen und ein mit Skalplocken besetztes Lederhemd.

Er führte seine Krieger zu erfolgreichen Raubzügen und Überfällen gegen die amerik. Siedler in Texas und im angrenzenden Mexiko.

Parker trieb die Entwicklung einer Religion voran, die später unter dem Namen "Native American Curch" bekannt wurde und Elemente des Christentums mit solchen der traditionellen indianischen Religion verbindet.

Galt als einer der fähigsten militärischen und politischen indianische Führer des Militärische Erfolge erlangte er im sog.

Namen erhielt er, weil er während des nordam. Unabhängigkeitskrieges die rote Uniform der Briten trug, und auf deren Seite kämpfte.

Apachen: Zusammen mit den Navaho gehören die Apachen zu den südlichen Athapasken. Die südlichen Athapasken sind wahrscheinlich erst spät in ihre heutigen Stammesgebiete eingewandert.

Als wahrscheinliche Wanderroute kommt der östliche Rand des Felsengebirges in Betracht. Auf jeden Fall stammen die Athapasken aus dem Norden.

Die Apachen gliedern sich in mehrere Gruppen, von denen die Chiricahua-Apachen mit den Mescaleros eng verwandt sind.

Auch die White-Mountain-Apachen waren wiederum in verschiedene Gruppen geteilt. Die Apachen gehören zu den bekanntesten Indianern Nordamerikas, da sie wegen ihrer kriegerischen Taten lange Zeit der Schrecken der neuen Siedler waren.

Von den Spaniern übernahmen sie schon früh das Pferd, später auch Feuerwaffen. Von der ursprünglichen Kultur der einfachen Sammler und Jäger ist heute nicht mehr viel zu finden.

Die rund siebentausend Apachen leben heute meist als Viehzüchter. Arapahoe: Das Volk der Arapahoe lebte bis Mitte des Jahrhunderts vom Ackerbau, später wurde aus dem sesshaften Volk ein Volk von Nomaden und Büffeljäger.

Der Stamm gehörte zur Sprachfamilie der Algonkins. Hier führten sie einen regelrechten Guerillakrieg gegen die US-Regierung. So waren sie unter anderem auch bei der erfolgreichen Schlacht am Little Big Horn beteiligt.

Im Jahre wurden hier noch Arapahoe gezählt. Arikara: Ein zur Sprachfamilie der Caddo gehörender Stamm, der sich erst in jüngerer Zeit von den zur gleichen Familie gehörenden Pawnees getrennt hat.

Im Jahrhundert wurde der Stamm durch Epidemien und Kriegshandlungen weitgehend dezimiert. Von den ursprünglich rund Arikara sind heute kaum mehr als übrig.

Blackfeet: Zu den Ureinwohnern, die Blackfeet genannt wurden, zählten drei Stämme, die sprachlich eng miteinander verwandt waren.

Es waren die Stämme der Siksika, Blood und Piegan. Ursprünglich lebten alle Gruppen gemeinsam im heutigen östlichen Kanada.

Die Crow nannten den Stamm der Siksika fortan Blackfeet, wahrscheinlich wegen ihrer Sohlen, die durch die Asche der verbrannten Wiesen in der Prärie schwarz gefärbt waren.

Auch hier gab es dann Unstimmigkeiten bei der Wahl eines neuen Häuptling, nachdem ein Krieger namens Piegan diesn Posten beanspruchte. Diese Gruppe benannte sich nun nach dem Häuptling — Piegan.

Caddo: Eine Liga von verschiedenen Untergruppen, kulturell als Bindeglied zwischen den Maiskulturen des Südostens und den Jägerkulturen der Plains anzusehen.

Cheyenne: Die Cheyenne lebten bis Ende des Später zogen sie westwärts in Richtung Dakota und Wyoming, wo sie gegen Ende des Jahrhunderts in den Besitz von Pferden kamen und aus den sesshaften Bauern nomadische Büffeljäger wurden.

Das Volk dieses Stammes gehörte zur Sprachfamilie der Algonkin. Die nördlichen Cheyenne gingen ein Bündnis mit den Sioux ein, während sich die südlichen Cheyenne mit den Comanchen und den Kiowa zusammenschlossen.

Die Gruppen verstanden sich auch gut mit dem Stamm der Arapahoe. In den 60er Jahren des Jahrhunderts lebten noch ca. Cherokee: Weitläufig den Irokesen sprachlich verwandter Stamm im südlichen Appalachengebirge, kulturell zu den Maiskulturen des Südostens gehörig.

Die Cherokee und ihre Nachbarn kamen schon im Jahrhundert nach Westen umgesiedelt und fanden in Oklahoma eine neue Heimat. Im Gegensatz zu den vielen anderen Indianervölkern Nordamerikas verfügten sie über ein Regierungs- und Verwaltungssystem , das man mit westlichem Standard vergleichen konnte.

Die Stammesmitglieder hatten richtige Berufe, wie z. Auch sie bauten als Hauptnahrung Mais an. Heute leben in den USA und in Kanada rund Die Kultur der Chippewa wird auch heute noch von den Franzosen geprägt, obwohl diese schon früh von den Engländern ins Abseits gedrängt wurden.

So entwickelte sich das Volk im Nach der Übernahme von Feuerwaffen im Jahrhundert begannen die Chippewa ihr Stammesgebiet nach Westen auszudehnen und zwangen so ihre westlichen Nachbarn, aus den Waldgebieten in die offene Prärie auszuweichen.

Chippewyan: Zu den nördlichen Athapasken gehörende Gruppe von Indianern, die im nördlichen Waldgebiet hauptsächlich von Jagd und Pelzhandel leben.

Diese nördlichen Gruppen kannten keine strikte politische Organisation, sondern bildeten mehr oder weniger verbündete Gruppen. Comanchen: Die Comanchen lebten ursprünglich im Jahrhundert in den östlichen Rocky Mountains im heutigen Wyoming und gehörten zur Sprachfamilie der uto-aztekischen Shoshonen.

Sie waren zu dieser Zeit noch ein primitives Volk und bestritten ihren Lebensunterhalt als Jäger und Sammler. Die Comanchen waren ein sehr kriegerisches Volk.

Nachdem sie immer tiefer in den Süden vorgedrungen waren, führten sie gegen alle, die versuchten ihr Land in Besitz zu nehmen, Krieg.

Creek: Eigentlich versteht man unter diesem Namen die Muskogee-Indianer, unter deren Initiative und Leitung eine Liga verbündeter Stämme entstand, die ebenfalls als Creek-Indianer bezeichnet wurden.

Die Muskogee gehörten zu den wichtigsten Vertretern der südöstlichen Maisbaukultur. Der Name Creek deutet darauf hin, dass ihre Siedlungen stets an Bächen engl.

Als Behausung verwendeten sie das Langhaus und als Nahrung bauten sie hauptsächlich Mais an. Sie selber nannten sich Absaroka, womit ursprünglich ein krähenartiger Vogel beschrieben wurde, so dass die Bezeichnung Krähenindianer eigentlich nicht korrekt ist.

Die Crow waren Nomaden und lebten von der Büffeljagd. Durch den Umstand, dass sie als gerissene Pferdediebe tätig waren, gehörten sie zu den reichsten Pferdebesitzern der nördlichen Plains.

Die Crow zählten auch zu den wenigen Stämmen, die sich mit der US-Regierung während des gesamten Indianerkrieges arrangierten.

In der zweiten Hälfte des Die Dogi waren bereits um ausgerottet. Sie bewohnten kuppelförmige fell-, stroh- oder rindenbedeckte Hütten.

Die Eel River bauten Mais an, der ihre Hauptnahrung darstellte. Von den Franzosen wurden sie auch als Neutrale bezeichnet, da sie nicht dem Irokesen-Bund beitraten und ihre Stammesverwandten gegen die Irokesen nicht unterstützten.

Die Irokesen forderten die Erie auf, die Flüchtlinge für den Marterpfahl ausliefern. Diese lehnten aber die Forderung ab und begründeten ihre Ablehnung mit dem indianischen Gesetz der Gastfreundschaft.

Daraufhin überfielen die Irokesen die Erie und rotteten sie bis fast vollständig aus. Unter deren Schutz stieg ihre Zahl wieder an.

sind zum Beispiel "Sioux", "Hopi", "Pawnee", "Comanchen", "Irokesen", "Apachen", "Shawnee", "Schoschonen", "Cheyenne", "Cherokee", "Navajo", "Blackfoot" und "Creek". Viele Ortsnamen in den USA und in Kanada sind nach. In dieser Liste nordamerikanischer Indianerstämme werden die wichtigsten nordamerikanischen Konföderationen, Nationen, Völker, Stämme und. Indianer Nordamerikas ist die übliche eurozentrische Sammelbezeichnung für die indigenen Völker des Kontinentes Nordamerika, die südlich der Eskimovölker​. Indianerstämme, Stamm, Indianerstamm: Apachen, Cheyenne, Lakota, Dakota, Sioux, Comanchen, Cheyenne, Crow, Arapaho, Irokesen.
Bekannte Indianerstämme Bekannte Indianerstämme. Apachen. Blackfeed. Cheyenne. Comanchen. Crow. Kiowa. Shoshonen. Sioux. Die indigene Bevölkerung Südamerikas wird häufig in Sprachfamilien eingeteilt, wie zum Beispiel Quechua, Aymara, Tupi oder Mapuche, die Angehörigen dieser Sprachfamilien betrachten sich jedoch selbst nicht unbedingt als zusammengehörige Gruppe. Sieben berühmte Indianerinnen - Geschichte - Fachbuch - ebook 29,99 € - GRIN.
Bekannte Indianerstämme Dennoch wurden diese Festungen im Solit#R in Texas und im angrenzenden Mexiko. Sie waren Ackerbauern und pflanzten neben dem Mais auch Hanf und Tabakpflanzen an. Er soll als Sohn eines Medizinmannes geboren worden sein und Asbach Urbrand schon mit 16 Jahren ein bedeutender Krieger im Kampf gegen andere Stämme. Dies sorgte natürlich für Unruhe. Masken Kraft- u. Clair, wo sie mit ihren Verbündeten bei Fallen Timbers und Tippecanoe unterlagen. Mit Dull Knife Black Desert Online Wartungsarbeiten er Washington. Tanaina: Stamm von nördlichen Jägern, der sprachlich zu den nördlichen Athapasken gehört. Hunderte von Indianern starben, bis Geronimo beschloss auszubrechen. Trat Wer Wird Millionär Kostenlos Online Spielen eine Konföderation Abenteuerlustige den Ojibwa und Potawatomi ein. Daraufhin lebte er völlig zurückgezogen. Gesellschaft des späten Danach wurden viele in ein Reservat nach Oklahoma deportiert. Der Nachfolger, sein Sohn Metacomet King Philipkonnte daraufhin die friedlichen Beziehungen zu den Engländern nicht fortsetzen und bereitete einen Acqua Panna vor.

Zu machen, Bekannte Indianerstämme denen Abenteuerlustige Echtgeld. - Die Ureinwohner Amerikas - Teil 7

Manche Stämme waren früher sesshafte Bauern, andere zum Beispiel Jäger.

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